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Rabe

 

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Trommel-Sommerlager - mit Hans Rabe

Schänke 'zum schwarzen Schaf', Höchfelden 7, 94152 Neuhaus

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.... Trommeln ist natürlich ein Weg, um mit sich selber in Einklang zu kommen; vor allem aber ist es ein Weg, eine sehr intensive Verbindung mit anderen Menschen zu erreichen ....

Sommerlager 20 1

So, wie wir die westafrikanische Trommelmusik erfahren, ist sie immer mit einem sozialen Geschehen verbunden. Alles darin zeugt von einem intensiven menschlichen Miteinander. So wie die Trommler in höchstem und in gut abgestimmtem Maße zusammen spielen, so wie sie die innige Einheit und Verbindung suchen mit den Tänzern und Tänzerinnen, so wie auch die Lieder gefühlvoll eingewoben werden, alles zeugt von diesem Miteinander.
Wenn wir beginnen, uns mit dieser Musik auseinander zu setzen, so müssen wir zunächst ihre Formen begreifen, in denen sie sich abspielt. Das ist nicht so einfach, haben wir es doch mit einer besonders hochentwickelten Musik zu tun. Aber wenn wir dann verstanden haben, wie sie aufgebaut ist und nach welchen Regeln sie spielt, so können wir beginnen, sie zu spüren. So gelangen wir hin zum Kern, zu diesem intensiven, manchmal fast schon intimen Miteinander von Menschen.
Da wir hier in unseren Breiten ein solch intensives Miteinander nicht mehr recht gewohnt sind, vor allem da diese Gesellschaft uns unaufhörlich dahingehend zu trimmen versucht, dass jeder allein nur 'seines Glückes Schmied' sei, so erscheint es uns als sehr mühsam, das wieder auszuhalten und es letztlich auch noch gerne tun zu wollen. Nur hat es immer schon und überall auch einer gewissen Anstrengung bedurft, um solch ein Miteinander zu schaffen und aufrecht zu erhalten.
Die westafrikanische Weise, dies zu erreichen ist aber, trotz der immer auch damit verbundenen notwendigen Bemühungen, eine vergleichsweise spielerische Art.

Mit dem Trommel-Sommerlager versuche ich einen entspannten Rahmen dafür zu schaffen, dass wir uns diesen Erfahrungen nähern können. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen also nicht nur die musikalischen Formen, sondern das behutsame Erweitern der Fähigkeit, andere Mitwirkende und auch die Musik als solche zu erspüren. Mit anderen Worten, es geht nicht in erster Linie darum, neue Rhythmen und Patterns zu lernen, sondern sich das bereits Vorhandene noch tiefergehend zu erarbeiten, oder es sich quasi noch intensiver einzuverleiben. Das scheinbar wenigere wird dadurch wahrlich mehr.
Da aber wohl im Alltag der meisten Menschen für derlei eher wenig Raum und Zeit zur Verfügung steht, möchte ich nun einen Ort, abseits des geschäftigen Betriebs, in einer Zeit ohne Stress und Hektik anbieten, um in einer fröhlichen Runde vertrauenswürdiger Menschen sich dem intensiven Trommeln entspannt und genussvoll hinzugeben.

Leitung:

Hans Rabe

Termin:

von Samstag, 31. Juli bis Sonntag, den . August 2021

Zeit:

Beginn: Samstag, den 31.7. um 16 Uhr - Ende: Sonntag, den 8.8. um 14 Uhr

Ort:

'Schänke zum schwarzen Schaf', Höchfelden 7, 94152 Neuhaus

Preis:

240,- € für die Kursteilnahme an allen Tagen,  40,- € jeweils für einen einzelnen Tag

 

Die Kursteilnehmerzahl ist auf 21 Personen begrenzt

Runde

So wie es im vergangenen Jahr gelungen ist, ein intensives und bisweilen intimes Trommel-Sommerlager zu halten, so wollen wir es nun auch in diesem Jahr versuchen. Draußen, unter freiem Himmel und im großen Zelt mit offenen Seitenwänden lässt sich der gebotene Abstand einhalten und gleichzeitig die Verbundenheit und Nähe schaffen, die es für ein gutes Miteinander und ein gedeihliches, musikalisches Wirken braucht. Derzeit lassen sich die organisatorischen Einzelheiten noch nicht genau benennen, doch sollte jedweglich am Kurs und am Zusammenkommen durch die Trommelmusik interessierter Mensch sich den Zeitraum schon mal frei halten. Und sich natürlich bald mit mir in Verbindung setzen, denn das birgt auch die Möglichkeit für ganz individuelle Gestaltungen der dadurch außergewöhnlichen und einprägsamen werdenden Veranstaltung.

In dieser ungewöhnlichen und bisweilen stark belastenden Zeit der, von einigen Medizinern und als solche erklärten Experten, sowie selbsternannten Verantwortungsträgern  ausgerufenen Pandemie und den damit verbundenen weitreichenden Einschränkungen ist es natürlich schwierig, belastbare und verbindliche Aussagen zu organisatorischen Einzelheiten von geplanten Veranstaltungen zu machen. Dennoch wollen wir an unserem grundsätzlichen Anspruch auf persönlicher Entwicklung und künstlerischer Entfaltung festhalten und deswegen setzen wir unsere Termine an, auch wenn wir nicht garantieren können, dass alles so nach unseren Vorstellungen verwirklicht werden wird. Was wir jedoch garantieren, ist, dass wir uns nach Kräften bemühen, das Mögliche und Erlaubte zu versuchen und auch, sollte es dies aufgrund behördlicher Einschränkungen doch nicht umzusetzen sein, dass solches dann nicht zu Lasten der Kursteilnehmer und -interessenten geht.

Wir werden trotz alledem nicht umhin können, die zu dem Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten. Aber einzig in Trostlosigkeit und Agonie zu verfallen und nichts mehr zu versuchen, wäre meiner Meinung nach das Schlechteste in dieser so oft düster und ausweglos erscheinenden Situation. Dem folgend möchte ich mich schon mal für erwiesene Solidarität auf jeden Fall bedanken.

 

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Hans ‘Rabe’ Freundshuber

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